
Was es heißt, ein Geschlecht oder eine Genderidentität zu haben, und welche Rolle unsere sprachliche Praxis bei der Beantwortung solcher Fragen spielt, ist in der feministischen Philosophie umstritten. Was kommunizieren wir außerdem, wenn wir sagen, dass jemand eine Frau, ein Mann oder genderqueer ist, und worum geht es in Genderdiskursen eigentlich genau? Ziel des Seminars ist es, einen Einblick in die aktuelle Forschung feministischer Philosoph*innen zu gewinnen und ausgewählte Antworten auf solche Fragen kennenzulernen.
Das Seminar ist offen für alle und speziell geeignet für interessierte BA- und Lehramts-Studierende ab dem dritten Semester, die Gundmodul 1 und 2 bereits erfolgreich abgeschlossen haben. Die (vorwiegend englischsprachigen) Texte werden zu Beginn des Semesters digital bereitgestellt.
Erwartet wird die Bereitschaft zur wöchentlichen Lektüre sowie eine regelmäßige und aktive Teilnahme an den Sitzungen, die in einer netten und inklusiven Atmosphäre stattfinden sollen.
Terminhinweis: Die Seminarsitzungen dauern jeweils von 16:15 bis 18:30 Uhr (mit kurzer Pause), um ausreichend Zeit für die Diskussion und Besprechung der Textgrundlage zu haben. Dafür fällt das Seminar gesichert an fünf Terminen aus (am 29.10., 12.11., 10.12., 07.01. und 21.01.).
Bitte informieren Sie sich über alles Weitere sowie mögliche Änderungen vor Kursbeginn auf Moodle. Die genaue Ausgestaltung der Prüfungsleistung wird in der ersten Sitzung am 15.10. bekannt gegeben.
Hinweis zur Barrierefreiheit: Falls Prüfungsformen oder die Kursgestaltung für Sie aufgrund von gesundheitlichen oder anderen Barrieren problematisch sind, wenden Sie sich sehr gerne an die Dozentin. Wo irgend möglich werden gerne entsprechende Anpassungen vorgenommen.
Donnerstags
Zeit: 16.15 - 18.30 Uhr
Ort: Gebäude A2.2 - Seminarraum 1.27
- DozentIn: Viktoria Knoll
